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Freitag, 8. November > Northeimer Mondnacht

07.10.2019

"Lange Nacht der offenen Häuser"

erinnert an 30 Jahre Mauerfall.

 

Am Freitag, 8. November, erinnert die St. Sixti-Gemeinde mit Erzählpodium, Friedensgebet und Musik an den Fall der Mauer im Jahr 1989.

 

20.00 Uhr „Festliches Entrée“ mit der historischen Gloger-Orgel

 

20.15 Uhr „Eisenbahner und ihre erste Fahrt über die Grenze“ am 12.11.1989

Zugbegleiter berichten von diesem historischen Tag.

 

21.00 Uhr „Begrenzte Freiheit“ – Orgelmusik zum Nachdenken

 

21.15 Uhr „Unterwandert, bespitzelt – und doch nicht klein zu kriegen: Ein Theologe aus dem Osten erzählt von der Kirche in der ehemaligen DDR.“

 

1945 waren 90 Prozent der Menschen in Ostdeutschland Kirchenmitglieder, 1989 noch etwa 25 Prozent. Und doch wurde die Kirche zu einem Hort des Widerstands mit Basisgruppen und Friedensgebeten.

 

22.00 Uhr Abendlieder

Lieder zum Zuhören und Mitsingen

 

22.15 Uhr „Schichtdienst und Schlafplätze: Northeimer Kirchenleute berichten“

 

In den Tagen des Mauerfalls gab es viel zu tun rund um die St. Sixti-Kirche. Northeimer Zeitzeugen berichten von Begegnungen und Bettenlagern.

 

23.00 Uhr: Nachtmusik, anschließend Stille

 

24.00 Uhr Andacht um Mitternacht am Hochaltar

„Die Tore stehen offen, das Land ist hell und weit“: Licht, Musik und Segen zum Aufbruch

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Freitag, 8. November > Northeimer Mondnacht