Sonntag, 26. September um 10 Uhr > Gottesdienst mit Eröffnung der Ausstellung > Das Labyrinth des Gustave Doré < Die Einführung von Frau Gudrun Ahlers-Hönl fällt aus!

21.09.2021

Der November erinnert an die Vergänglichkeit des Lebens. Zeit seines Lebens hat sich der französische Zeichner und Grafiker Gustave Doré (1832-1883) mit diesem Thema beschäftigt.

Bekannt wurde er durch die Bebilderung einer Bibelausgabe sowie weiterer Werke der Weltliteratur. Seine Kritiker stießen sich an seinen bizarren Darstellungen von Fabelwesen, Monstern, Skeletten und geheimnisvollen Sagengestalten und nahmen Anstoß daran, dass er das Leben des damaligen Industrieproletariats schonungslos realistisch zeichnete.

 

Vom 26. September bis 21. November laden wir ein zu einer Ausstellung in der Sixti-Kirche, die das Theater der Nacht zu Bildern von Gustave Doré gestaltet.

 

Dorés Illustrationen zum Thema Tod und Angst werden dabei ergänzt durch entsprechende Figuren aus dem Fundus des Theaters. Dazu werden Gedichte und Texte eingeblendet, die mit der Endlichkeit des Lebens konfrontieren.

Die Ausstellung wird eröffnet am Sonntag, 26.09. um 10 Uhr im Rahmen eines Gottesdienstes.

Im Anschluss besteht die Gelegenheit zu einem Rundgang und Austausch im Rahmen einer kleinen Führung. 

Die Ausstellung ist sonntags jeweils nach den Gottesdiensten zu besichtigen sowie wochentags zu den üblichen Kirchenöffnungszeiten von 10.30 bis 12.30 Uhr und von 15 bis 17 Uhr.